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Seelenfeld
Dieses ist die Beschreibung des Petershagener Ortsteil Seelenfeld.
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
Geschichte
Er liegt 9 km nordöstlich der Kernstadt. Im Osten grenzt Seelenfeld an die Stadt Rehburg-Loccum im Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen, im Norden an die Ortsteile Heimsen und Ilvese, im Westen an den Ortsteil Döhren und im Süden an den Ortsteil Neuenknick.
Der Ort Seelenfeld wurde erstmals 1282 in einer Urkunde der Ratsherren von Hameln erwähnt, nach der Heinrich Seelenfeld mit voller Zustimmung seiner Familie seine Güter in Seelenfeld dem Kloster Loccum verkauft hatte. Seelenfeld gehörte bis zur Franzosenzeit zum Amt Schlüsselburg des Fürstentums Minden und kam 1816 zum neuen Kreis Minden. Bis 1972 bildete Seelenfeld eine Gemeinde im Amt Windheim des Kreises.
Bei der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1973 wurde die Gemeinde Teil der Stadt Petershagen und hatte eine Fläche von 4,53 km² sowie 348 Einwohner im Jahre 1972.
Karten
Klassifikationsübersichtskarte des Katasterverbandes Petershagen (Seelenfeld, Buchholz mit der Untergemeinde Großenheerse; Frille mit den Untergemeinden Dankersen, Leteln, Päpinghausen, Wietersheim, Aminghausen und Gut Wietersheim; Heimsen mit der Untergemeinde Ilvese; Lahde mit den Untergemeinden Bierde, Gorspen-Vahlsen und Quetzen; Mindener Wald; Ovenstädt mit der Untergemeinde Hävern; Petershagen mit den Untergemeinden Kutenhausen, Maaslingen bzw. Maaßlingen, Meßlingen, Südfelde, Todtenhausen, Eldagsen und Bezirk Petershagen des Mindener Waldes; Schlüsselburg mit den Untergemeinden Vorburg und Röhden; Windheim mit den Untergemeinden Jössen und Ilse)
Klassifikationsübersichtskarte Katasterverband RB Minden um 1820 : im Landesarchiv OWL Detmold
Petershagen im Kreis Minden-Lübbecke
Ortsteil Seelenfeld
Dokumente
Verweise
Auskünfte
Stadtarchiv Petershagen
Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:
info@westfalenhoefe.de


