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Ilse
Dieses ist die Beschreibung des Petershagener Ortsteil Ilse.
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
Geschichte
Er liegt rund 6 km nordöstlich der Kernstadt. Im Osten grenzt Ilse an den Ortsteil Rosenhagen, im Norden an die Ortsteile Neuenknick und Döhren, im Westen an die Ortsteile Windheim und Jössen sowie im Süden an die Ortsteile Gorspen-Vahlsen, Ilserheide und Raderhorst.
Ilse gehörte bis zu den Napoleonischen Kriegen zur Vogtei Windheim im Amt Petershagen des Fürstentums Minden und kam 1816 zum neuen Kreis Minden. Bis 1972 bildete Ilse eine Gemeinde im Amt Windheim des Kreises. Bevor die Gemeinde bei der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Petershagen wurde, hatte sie eine Fläche von 5,92 km² sowie 488 Einwohner im Jahre 1972.
Karten
Klassifikationsübersichtskarte des Katasterverbandes Petershagen (Buchholz mit der Untergemeinde Großenheerse; Frille mit den Untergemeinden Dankersen, Leteln, Päpinghausen, Wietersheim, Aminghausen und Gut Wietersheim; Heimsen mit der Untergemeinde Ilvese; Lahde mit den Untergemeinden Bierde, Gorspen-Vahlsen und Quetzen; Mindener Wald; Ovenstädt mit der Untergemeinde Hävern; Petershagen mit den Untergemeinden Kutenhausen, Maaslingen bzw. Maaßlingen, Meßlingen, Südfelde, Todtenhausen, Eldagsen und Bezirk Petershagen des Mindener Waldes; Schlüsselburg mit den Untergemeinden Vorburg und Röhden; Windheim mit den Untergemeinden Jössen und Ilse)
Klassifikationsübersichtskarte Katasterverband RB Minden um 1820 : im Landesarchiv OWL Detmold
Übersichtskarte der Katastergemeinde Windheim mit den Untergemeinden Windheim, Jössen und Ilse.
Klassifikationsübersichtskarte Katasterverband RB Minden um 1820 : im Landesarchiv OWL Detmold
Petershagen im Kreis Minden-Lübbecke
Ortsteil Ilse
Dokumente
Verweise
Auskünfte
Stadtarchiv Petershagen
Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:
info@westfalenhoefe.de



