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Friedewalde
Dieses ist die Beschreibung des Petershagener Ortsteil Fredewalde .
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
Geschichte
Im Jahre 1327 wurde der Name Friedewalde erstmals urkundlich erwähnt (Vredewolt). Um diese Zeit herum wurde auch die Burg Friedewalde gebaut. Sie diente zur Verteidigung der Stadt Minden. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde dann ein weiterer Rittersitz, Haus Himmelreich, errichtet. Zeugnisse dieses Baues findet man noch heute (z. B. ein Kellergewölbe, steinerne Beweise in der Kirche). Bis 1667 gehörte Friedewalde zur Kirchengemeinde St. Marien in Minden. Noch heute bilden Friedewalde und Stemmer eine Kirchengemeinde.
Friedewalde gehörte bis zu den Napoleonischen Kriegen zur Vogtei Börde im Amt Petershagen des Fürstentums Minden und kam 1816 zum neuen Kreis Minden. Bis 1972 bildete Friedewalde eine Gemeinde im Amt Petershagen des Kreises. Bevor die Gemeinde bei der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Petershagen wurde, hatte sie eine Fläche von 20,94 km² sowie 1668 Einwohner im Jahre 1972.
Karten
Übersichtskarte der Katasterverbandes Minden (Dützen mit den Untergemeinden Häverstädt und Bölhorst bzw. Böhlhorst; Friedewalde mit den Untergemeinden Stemmer und Bezirk Friedewaldes des Mindener Waldes; Hartum mit den Untergemeinden Hahlen, Holzhausen II, Nordhemmern und Bezirk Hartum des Mindener Waldes; Hille mit den Untergemeinden Südhemmern und Bezirk Hille des Mindener Waldes; Minden)
Übersichtskarte der Katastergemeinde Friedewalde (mit den Untergemeinden Friedewalde, Stemmer und Bezirk Friedewalde des Mindener Waldes)
Klassifikationsübersichtskarte Katasterverband RB Minden um 1820 : im Landesarchiv OWL Detmold
Petershagen im Kreis Minden-Lübbecke
Ortsteil Friedewalde
Dokumente
Verweise
Auskünfte
Stadtarchiv Petershagen
Heimatverein Friedewalde
www.Heimatverein Friedewalde.de
Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:
info@westfalenhoefe.de




